Morgenhorn Berner Oberland

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Sonnenaufgang im Forstgarten Tharandt

Die erste Nacht mit Temperaturen um die Null Grad liegt hinter uns, der erste Reif ist auf der Wiese. Der Tag verspricht sonnig zu werden.
Sonnenaufgang im Forstgarten, an den Nachbildungen der Großen Seen und der Rocky Mountains.












Dienstag, 1. Oktober 2013

Herbst im Forstgarten der Stadt Tharandt

Der Forstbotanische Garten der Stadt Tharandt wurde 1811 durch Heinrich Cotta gegründet. Von Anfang an diente er der akademischen Lehre und der wissenschaftlichen Forschung.
Er wurde in den vergangenen Jahren stetig erweitert.
Die letzte große Erweiterung des Gartens fand ab 1998 statt. Ein Fläche von über 15 ha, ein ehemaliges Feld, wurde in mühsamer Arbeit in ein Biotop umgewandelt. Das Nordamerikaquartier wurde erschaffen.
Nordamerika - das sind vor allem auch die viefältigsten Ahornarten. Und im Herbst zeigen sie erst ihre ganze Schönheit.
Ein Besuch lohnt sich, wo auf der Welt kann man so schnell von der Fauna Mitteleuropas nach Nordamerika wandern.
Weitere Informationen hier.
Forstgarten Tharandt/Nordamerikaquartier

Forstgarten Tharandt/Nordamerikaquartier


Forstgarten Tharandt/Nordamerikaquartier









Brückenkonstruktion im Zeissiggrund

sie verbindet das alte Quartier Mittel-und Nordeuropa mit
dem Nordamerikaquartier

Aussichtspunkt auf dem Zeisssigstein

Donnerstag, 26. September 2013

Sächsische Weintour

Bald ist wieder Weinlese.
Durch die Weinberge in Dresden/Radebeul kann man gut spazieren.













Dienstag, 24. September 2013

Herbstzeit

Es wird immer offensichtlicher, der Herbst ist nun einmal da.


Auch wenn dieses Jahr die Sonne nicht so scheint, wie auf den Bildern vom letzten Jahr. Ebereschen und Hagebutten gibt es reichlich. Ebenso auch viele Holunderbeeren.
Die Alten sagen, es kommt ein strenger Winter. Voriges Jahr traf das ja richtig zu, warten wir es ab.

Montag, 16. September 2013

Auch das gibt's

Seit dem Ende des Studiums meines Mannes trifft sich diese Seminargruppe immer wieder alle 2 Jahre. Ich kannte meinen Mann schon vor seinem Studium und war des öfteren an den damaligen Studentenfeten mit beteiligt. So ging es auch anderen Partnern der Komilitonen und natürlich wurde auch untereinander geheiratet, wie das eben so ist.
Vergangenes Wochenende ging wieder ein solches Seminargruppentreffen zu Ende.

Was ist das Besondere daran?

Erstens: es kommen noch immer (fast)alle, bis auf Krankheit etc.
Zweitens: es kommen immer alle (Ehe)partner mit und es sind immer noch die Gleichen
Drittens: in den 90 er Jahren kamen wir auch noch mit unseren Kindern - heute reden wir gerne darüber
Viertens: es sind immer noch alle in ihrem Beruf
Fünftens: es wird immer von jemand anders organisiert, so dass wir schon an vielen Orten waren
Sechstens: es macht immer noch Spaß
Siebtens: es sind alle bodenständig geblieben

So viel Kontinuität in einer schnelllebigen Zeit!

Montag, 9. September 2013

Sammlerfreuden



Dieses alte Prachtexemplar durfte heute stehen bleiben. Es war eh schon "bewohnt". Dafür gab es genug jüngere Exemplare. Die erste Pilzmahlzeit wird schmecken.

Donnerstag, 5. September 2013

Radtour vom Tharandter Wald auf den Kamm des Osterzgebirges



Länge: 95 km, Summe der Höhenmeter: 1600, Strecke: wenig befahrene Dorfstraßen, Waldwege, schottrige Feldwege, Wiese

Eine schöne Trainingsstrecke am Rande von Dresden. Mit dem Rad von Dresden nach Tharandt zu fahren ist öde. Am Bahnhof in Tharandt lässt sich gut parken, oder man nimmt die S-Bahn.
Ist man aus den Tälern von Weißeritz und Seerenbach hinaus steigt die Tour stetig an. Ab hier gibt es schöne Blicke auf das Erzgebirgsvorland. Die Feldwege sind schottrig, sind mit dem MTB gut zu befahren. Um die Höhenmeter noch etwas auszubauen, geht es von der Kammstraße wieder hinunter in das Tal der Gimmlitz um dann auf einem breiten Forstweg wieder an Höhe zu gewinnen. Weiter geht es im Wechsel zwischen Berg und Tal. An der Grenze entlang hinauf nach Moldau und dann gleich wieder in das Holperbachtal hinab nach Rehefeld/Zaunhaus. Landschaftlich sind die Erzgebirgstäler reizvoll mit ihren blühenden Wiesen. Der Anstieg von Rehefeld/Zaunhaus auf den Kahleberg ist dann der längste und mühsamste. Oben wird man mit einem schönen Blick belohnt. Landschaftlich reizvoll ist der Rückweg durch das Tal der Wilden Weißeritz. Vorbei an den beiden Trinkwassertalsperren Lehnmühle und Klingenberg führt  der direkte Weg. Die Talpsperre Klingenberg ist jetzt nach der umfassenden Sanierung wieder vollständig zugänglich und auch die Mauerkrone kann seit Sommer wieder Betreten und befahren werden.
Blick vom Kahleberg auf das Ergebirgsvorland

urige Berghütte auf dem Kahleberg