Kleiner Frühlingsausflug in's Saaletal/Thüringen
Auf geht's - zu Touren und Reisen in unsere nähere Umgebung oder weiter weg. Wir nehmen Euch mit. Wir beschreiben jedoch nur unsere Eindrücke und lassen Euch an unseren Erfahrungen teilhaben.
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Sonntag, 19. April 2015
Mittwoch, 1. Januar 2014
Aussichten auf 2014!
Mit der Aussicht vom Brand/Sächsische Schweiz auf meine Heimat wünsche ich Allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014. Möge Jeder nach seiner Fasson glücklich werden, egal ob bei erfolgreichen Bergtouren oder anderen Aktivitäten. Und bleibt immer so schön gelassen, wie diese Katze, welche sich an der Brandbaude nicht aus der Ruhe bringen ließ!
Montag, 16. September 2013
Auch das gibt's
Seit dem Ende des Studiums meines Mannes trifft sich diese Seminargruppe immer wieder alle 2 Jahre. Ich kannte meinen Mann schon vor seinem Studium und war des öfteren an den damaligen Studentenfeten mit beteiligt. So ging es auch anderen Partnern der Komilitonen und natürlich wurde auch untereinander geheiratet, wie das eben so ist.
Vergangenes Wochenende ging wieder ein solches Seminargruppentreffen zu Ende.
Was ist das Besondere daran?
Erstens: es kommen noch immer (fast)alle, bis auf Krankheit etc.
Zweitens: es kommen immer alle (Ehe)partner mit und es sind immer noch die Gleichen
Drittens: in den 90 er Jahren kamen wir auch noch mit unseren Kindern - heute reden wir gerne darüber
Viertens: es sind immer noch alle in ihrem Beruf
Fünftens: es wird immer von jemand anders organisiert, so dass wir schon an vielen Orten waren
Sechstens: es macht immer noch Spaß
Siebtens: es sind alle bodenständig geblieben
So viel Kontinuität in einer schnelllebigen Zeit!
Vergangenes Wochenende ging wieder ein solches Seminargruppentreffen zu Ende.
Was ist das Besondere daran?
Erstens: es kommen noch immer (fast)alle, bis auf Krankheit etc.
Zweitens: es kommen immer alle (Ehe)partner mit und es sind immer noch die Gleichen
Drittens: in den 90 er Jahren kamen wir auch noch mit unseren Kindern - heute reden wir gerne darüber
Viertens: es sind immer noch alle in ihrem Beruf
Fünftens: es wird immer von jemand anders organisiert, so dass wir schon an vielen Orten waren
Sechstens: es macht immer noch Spaß
Siebtens: es sind alle bodenständig geblieben
So viel Kontinuität in einer schnelllebigen Zeit!
Freitag, 9. August 2013
Wieder da
So langsam waren wir jedoch nicht unterwegs.
Dennoch liegen 3 Wochen intensivster Eindrücke, wunderbarer Bergtouren und wunderbaren Wetters hinter uns.
Manchmal stellten sich auch blinde Passagiere ein!
Die erste Arbeitswoche ist auch geschafft. Unzählige Bilder wollen noch bearbeitet werden, um dann hier zu erscheinen.
Freitag, 5. Juli 2013
Senfgewinn
Vor einiger Zeit startete Frau Kampi auf ihrem Food-Blog eine Umfrage mit was man Senf so alles "mischen" könnte. Ich meinte damals Bärlauchsenf wäre auch eine tolle Kreation. Unter den Antworten wurde ein Gewinn von selbst gefertigten Senf ausgelost. Ich gehöre zu den Gewinnern und gestern schneite mir der liebevoll zusammengestellte Preis in's Haus.
4 kleine Kostproben selbst hergestellten Senf's warten nun dass ich meinen Senf dazu gebe:
Erdbeer-rosa Pfeffer-, Mango-Curry-, Aprikose-Möhre-Mandel-und natürlich Bärlauch-Knoblauchsenf warten auf ihre Verkostung.
Dazu noch als Beigabe kleine nette Senfschälchen.
Danke, liebe Frau Kampi! Wie sollte ich böse sein, dass es etwas gedauert hat? Gut Ding will Weile haben und von allein wird auch nix, es macht schließlich auch Arbeit. Ewig wird es nicht dauern, bis er alle ist, wir lieben Senf!
4 kleine Kostproben selbst hergestellten Senf's warten nun dass ich meinen Senf dazu gebe:
Erdbeer-rosa Pfeffer-, Mango-Curry-, Aprikose-Möhre-Mandel-und natürlich Bärlauch-Knoblauchsenf warten auf ihre Verkostung.
Dazu noch als Beigabe kleine nette Senfschälchen.
Danke, liebe Frau Kampi! Wie sollte ich böse sein, dass es etwas gedauert hat? Gut Ding will Weile haben und von allein wird auch nix, es macht schließlich auch Arbeit. Ewig wird es nicht dauern, bis er alle ist, wir lieben Senf!
Montag, 24. Juni 2013
Kletterwochenende mal anders
Unser Kletterwochenende in Rathen hat inzwischen eine gewisse Tradition und wird lange vorher geplant. Dieses Jahr fand es am 15./16.6.2013 statt. Doch vorher hatte der Wettergott uns wieder eine Sintflut geschickt mit einem Hochwasser der Elbe, welches immer wieder als Jahrhunderthochwasser bezeichnet wird, aber innerhalb eines Jahrzehnts nun zum dritten mal stattfand.
Der Kurort Rathen im Sächsischen Elbsandsteingebirge hat wenig Chancen dem Wasser zu entfliehen. Felsen begrenzen den Flusslauf.
Kurort Rathen, ein idyllischer Ort, sein bekanntester Felsen ist die Bastei, ist natürlich vom Tourismus abhängig. Die Menschen verdienen hiermit ihren Lebensunterhalt.
Das Wochenende war das erste seit vielen Wochen wo das Wetter endlich schön war und es war seit ein paar Tagen auch trocken, so dass auch geklettert werden konnte ( der sächsische Elbsandstein darf nicht beklettert werden, wenn er nass ist).
Aber einfach so mit unserem Kletterzeug an den Menschen vorbei gehen, welche ihre Existenz versuchen zu retten wollten wir nicht.
Wir waren einstimmig der Meinung wenigstens einen Tag unsere Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung zu stellen. So bekamen wir zuerst vom Bürgermeister den "Auftrag" diejenigen Abschnitte der Elbwiesen zu beräumen, welche das Wasser schon freigegeben hatte. Per Hand sammelten wir sämtliches Schwemmgut, was nicht immer so appetitlich war, auf und befreiten die Wiesen von Treibgut. Alles wurde auf den kleinen Weg zwischen Rathen und Wehlen gebracht und dort dann mit Multicars in die Container verbracht. Viele fleißige Hände brachten ein schnelles Ende. Gegen Mittag war das, was man von Hand erledigen konnte vollbracht. Für die schweren Brocken musste später dann professionelle, schwere Technik ran.
Nach einer Stärkung (hiermit ein Dank an die kostenlose Verpflegung) suchten wir uns neue Arbeit.
Lange brauchte man nicht gehen. An einem Grundstück saßen einige Menschen an ihrer Mittagspause. Davor ein riesiger Haufen nasser Gipskartonplatten, Holz, Tapete und Mineralwolle. Die Fenster des schmucken Hauses weit geöffnet, damit die Räume wohl trocknen mögen. Unsere Hilfe war herzlich willkommen! Flugs war der große Haufen per Hand und Eimerkette in die Container verbracht, das Grundstück gesäubert, der Garten etwas aufgeräumt, Waschmaschinen wieder an ihren ursprünglichen Standort verbracht. Die Menschen waren sehr dankbar und das ist wohl der schönste Lohn. Für sie selbst war es ein Motivationsschub. Viele Hände-schnelles Ende, das ist der Slogan in solchen Situationen. Und das Gefühl Hilfe zu bekommen ist auch wichtig.
Wichtig aber auch, dass jetzt nicht die Touristen fernbleiben. Es sind nicht alle betroffen und es muss weiter Geld verdient werden, schon damit die Menschen wieder aufbauen können, was zerstört wurde. So war es auch wichtig, dass am Abend in der Felsenbühne der Freischütz wieder gespielt wurde.
Fotos: Fam.Baatz Haus"Heidi" KO Rathen
Der Kurort Rathen im Sächsischen Elbsandsteingebirge hat wenig Chancen dem Wasser zu entfliehen. Felsen begrenzen den Flusslauf.
Kurort Rathen, ein idyllischer Ort, sein bekanntester Felsen ist die Bastei, ist natürlich vom Tourismus abhängig. Die Menschen verdienen hiermit ihren Lebensunterhalt.
Das Wochenende war das erste seit vielen Wochen wo das Wetter endlich schön war und es war seit ein paar Tagen auch trocken, so dass auch geklettert werden konnte ( der sächsische Elbsandstein darf nicht beklettert werden, wenn er nass ist).
Aber einfach so mit unserem Kletterzeug an den Menschen vorbei gehen, welche ihre Existenz versuchen zu retten wollten wir nicht.
Wir waren einstimmig der Meinung wenigstens einen Tag unsere Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung zu stellen. So bekamen wir zuerst vom Bürgermeister den "Auftrag" diejenigen Abschnitte der Elbwiesen zu beräumen, welche das Wasser schon freigegeben hatte. Per Hand sammelten wir sämtliches Schwemmgut, was nicht immer so appetitlich war, auf und befreiten die Wiesen von Treibgut. Alles wurde auf den kleinen Weg zwischen Rathen und Wehlen gebracht und dort dann mit Multicars in die Container verbracht. Viele fleißige Hände brachten ein schnelles Ende. Gegen Mittag war das, was man von Hand erledigen konnte vollbracht. Für die schweren Brocken musste später dann professionelle, schwere Technik ran.
Nach einer Stärkung (hiermit ein Dank an die kostenlose Verpflegung) suchten wir uns neue Arbeit.
Lange brauchte man nicht gehen. An einem Grundstück saßen einige Menschen an ihrer Mittagspause. Davor ein riesiger Haufen nasser Gipskartonplatten, Holz, Tapete und Mineralwolle. Die Fenster des schmucken Hauses weit geöffnet, damit die Räume wohl trocknen mögen. Unsere Hilfe war herzlich willkommen! Flugs war der große Haufen per Hand und Eimerkette in die Container verbracht, das Grundstück gesäubert, der Garten etwas aufgeräumt, Waschmaschinen wieder an ihren ursprünglichen Standort verbracht. Die Menschen waren sehr dankbar und das ist wohl der schönste Lohn. Für sie selbst war es ein Motivationsschub. Viele Hände-schnelles Ende, das ist der Slogan in solchen Situationen. Und das Gefühl Hilfe zu bekommen ist auch wichtig.
Wichtig aber auch, dass jetzt nicht die Touristen fernbleiben. Es sind nicht alle betroffen und es muss weiter Geld verdient werden, schon damit die Menschen wieder aufbauen können, was zerstört wurde. So war es auch wichtig, dass am Abend in der Felsenbühne der Freischütz wieder gespielt wurde.
| das sind wir : Deutscher Alpenverein Sektion Dresden |
Fotos: Fam.Baatz Haus"Heidi" KO Rathen
Montag, 10. Juni 2013
Resümee der letzten Tage
Nein, hier wird es keine Hochwasserbilder geben, die gibt es im Netzt reichlich und kann in den offiziellen Medien wie MDR oder ARD verfolgt werden.
Nein, die letzte Woche war aufregend genug um hier Fotos von vergangenen Reisen oder schönen Blümchen zu posten, mir war nicht danach.
Nein, ich bin nicht unmittelbar betroffen - aber Aufregung und Arbeit gab es genug und die gibt es weiterhin.
WAS war anders als 2002? Ein erstes Resümee für mein unmittelbares Gebiet:
Genau wie 2002 kam die erste Gefahr von den Zuflüssen der Elbe welche aus dem Erzgebirge kommen. deutlich verbessert war die Kommunikation. Und deutlich verbessert auch die Wahrnehmung der Gefahr durch die Menschen. Sie sind alle deutlich sensibler damit umgegangen. Der Katastrophenalarm wurde eher ausgerufen, Schutzmaßnahmen eher ergriffen. Die Menschen hatten mehr Zeit ihre Habseligkeiten zu retten. An der Weißeritz haben sich die Schutzmaßnahmen bewährt, auch als an der Talsperre Malter der Hochwasserüberlauf kam. Die Sanierung der Talsperre Klingenberg war rechtzeitig beendet worden, nicht auszudenken, was sonst passiert wäre. Wer kann sich nicht an die Bilder erinnern: einstürzende Häuser an Müglitz und Weißeritz, unzählige zerstörte Brücken, das fließende Wasser durch den Dresdner Hauptbahnhof welcher ziemlich entfernt von der Elbe ist.
Die Weißeritz blieb gerade so in ihrem Flussbett, die erhöhten Brücken bewährten sich, das Wasser hätte keinen Zentimeter höher steigen dürfen! Das war voriges Wochenende - ein Aufatmen erst einmal auch für meine Arbeitsstätte, welche 2002 zuerst von der Weißeritz bedroht war. Auch da funktionierte der Katastrophenplan - es konnte trotzdem immer weiter gearbeitet und Patienten wie immer versorgt werden.
Dann kam das Hochwasser der Elbe, wie erwartet. Dresden war gut gerüstet und nach Aussagen der OB in der heutigen Tageszeitung funktionierte auch die Kommunikation zwischen den Behörden der einzelnen Länder, einschließlich der tschechischen Behörden, viel besser. Auch hier wurde bei Zeiten und eher gewarnt und Vorsorgemaßnahmen getroffen, soweit sie zu treffen sind.
Die Flutschutzmaßnahmen, welche rechtzeitig fertig geworden sind haben sich bewährt und somit auch die Millionen - Investitionen.
Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz und es haben wieder etliche Häuser unter Wasser gestanden, sind Existenzen bedroht.Aber es gab keine solchen wahnsinnigen Zerstörungen zumindest hier in Sachsen nicht Bewährt hat sich wieder, dass die Menschen zusammen gehalten haben. Von den Vielen, welche ihre Häuser verlassen mussten, sind die Meisten bei Freunden, Verwandten und "trockenen"Nachbarn untergekommen.
Das Tausende Sandsäcke befüllt und Deiche gebaut haben wird immer wieder berichtet, das muss ich hier nicht tun.
Jetzt geht es ans Aufräumen. und jetzt erst recht werden viele Helfer gebraucht. Leider gab es gestern wieder einen Rückschlag an den Bächen des Erzgebirges, welche örtlich für nicht unerhebliche Schäden gesorgt haben. Bis zu 81 pro Quadratmeter Regen, Hagel fielen örtlich und sorgten auf den aufgeweichten Böden der Hänge für Wasser und Schlammlawinen. Und natürlich wieder für voll gelaufenen Keller und Erdgeschosse über die in den großen Medien ob der Brisanz der Lage insgesamt nicht mehr berichtet werden wird.
Aber es geht immer weiter - irgendwie!
Nein, die letzte Woche war aufregend genug um hier Fotos von vergangenen Reisen oder schönen Blümchen zu posten, mir war nicht danach.
Nein, ich bin nicht unmittelbar betroffen - aber Aufregung und Arbeit gab es genug und die gibt es weiterhin.
WAS war anders als 2002? Ein erstes Resümee für mein unmittelbares Gebiet:
Genau wie 2002 kam die erste Gefahr von den Zuflüssen der Elbe welche aus dem Erzgebirge kommen. deutlich verbessert war die Kommunikation. Und deutlich verbessert auch die Wahrnehmung der Gefahr durch die Menschen. Sie sind alle deutlich sensibler damit umgegangen. Der Katastrophenalarm wurde eher ausgerufen, Schutzmaßnahmen eher ergriffen. Die Menschen hatten mehr Zeit ihre Habseligkeiten zu retten. An der Weißeritz haben sich die Schutzmaßnahmen bewährt, auch als an der Talsperre Malter der Hochwasserüberlauf kam. Die Sanierung der Talsperre Klingenberg war rechtzeitig beendet worden, nicht auszudenken, was sonst passiert wäre. Wer kann sich nicht an die Bilder erinnern: einstürzende Häuser an Müglitz und Weißeritz, unzählige zerstörte Brücken, das fließende Wasser durch den Dresdner Hauptbahnhof welcher ziemlich entfernt von der Elbe ist.
Die Weißeritz blieb gerade so in ihrem Flussbett, die erhöhten Brücken bewährten sich, das Wasser hätte keinen Zentimeter höher steigen dürfen! Das war voriges Wochenende - ein Aufatmen erst einmal auch für meine Arbeitsstätte, welche 2002 zuerst von der Weißeritz bedroht war. Auch da funktionierte der Katastrophenplan - es konnte trotzdem immer weiter gearbeitet und Patienten wie immer versorgt werden.
Dann kam das Hochwasser der Elbe, wie erwartet. Dresden war gut gerüstet und nach Aussagen der OB in der heutigen Tageszeitung funktionierte auch die Kommunikation zwischen den Behörden der einzelnen Länder, einschließlich der tschechischen Behörden, viel besser. Auch hier wurde bei Zeiten und eher gewarnt und Vorsorgemaßnahmen getroffen, soweit sie zu treffen sind.
Die Flutschutzmaßnahmen, welche rechtzeitig fertig geworden sind haben sich bewährt und somit auch die Millionen - Investitionen.
Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz und es haben wieder etliche Häuser unter Wasser gestanden, sind Existenzen bedroht.Aber es gab keine solchen wahnsinnigen Zerstörungen zumindest hier in Sachsen nicht Bewährt hat sich wieder, dass die Menschen zusammen gehalten haben. Von den Vielen, welche ihre Häuser verlassen mussten, sind die Meisten bei Freunden, Verwandten und "trockenen"Nachbarn untergekommen.
Das Tausende Sandsäcke befüllt und Deiche gebaut haben wird immer wieder berichtet, das muss ich hier nicht tun.
Jetzt geht es ans Aufräumen. und jetzt erst recht werden viele Helfer gebraucht. Leider gab es gestern wieder einen Rückschlag an den Bächen des Erzgebirges, welche örtlich für nicht unerhebliche Schäden gesorgt haben. Bis zu 81 pro Quadratmeter Regen, Hagel fielen örtlich und sorgten auf den aufgeweichten Böden der Hänge für Wasser und Schlammlawinen. Und natürlich wieder für voll gelaufenen Keller und Erdgeschosse über die in den großen Medien ob der Brisanz der Lage insgesamt nicht mehr berichtet werden wird.
Aber es geht immer weiter - irgendwie!
Dienstag, 19. März 2013
On y va !
Auf geht's zu einem neuen Blog. In loser Reihenfolge erscheinen hier Fotos und Erlebnisberichte von Touren in die Natur - egal wohin. Es ist mehr eine Erinnerung an vergangene Tage. Die Fotos allein, man vergisst zu schnell die Geschichte darum.
Dies ist ein rein privates Blog. Wer sich aus meinen Tourenbeschreibungen eine Anregung mitnehmen möchte, kann dies gerne tun. Mehr soll es nicht sein.
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