Durch die Weinberge in Dresden/Radebeul kann man gut spazieren.
Auf geht's - zu Touren und Reisen in unsere nähere Umgebung oder weiter weg. Wir nehmen Euch mit. Wir beschreiben jedoch nur unsere Eindrücke und lassen Euch an unseren Erfahrungen teilhaben.
Donnerstag, 26. September 2013
Dienstag, 24. September 2013
Herbstzeit
Es wird immer offensichtlicher, der Herbst ist nun einmal da.
Auch wenn dieses Jahr die Sonne nicht so scheint, wie auf den Bildern vom letzten Jahr. Ebereschen und Hagebutten gibt es reichlich. Ebenso auch viele Holunderbeeren.
Die Alten sagen, es kommt ein strenger Winter. Voriges Jahr traf das ja richtig zu, warten wir es ab.
Auch wenn dieses Jahr die Sonne nicht so scheint, wie auf den Bildern vom letzten Jahr. Ebereschen und Hagebutten gibt es reichlich. Ebenso auch viele Holunderbeeren.
Die Alten sagen, es kommt ein strenger Winter. Voriges Jahr traf das ja richtig zu, warten wir es ab.
Montag, 16. September 2013
Auch das gibt's
Seit dem Ende des Studiums meines Mannes trifft sich diese Seminargruppe immer wieder alle 2 Jahre. Ich kannte meinen Mann schon vor seinem Studium und war des öfteren an den damaligen Studentenfeten mit beteiligt. So ging es auch anderen Partnern der Komilitonen und natürlich wurde auch untereinander geheiratet, wie das eben so ist.
Vergangenes Wochenende ging wieder ein solches Seminargruppentreffen zu Ende.
Was ist das Besondere daran?
Erstens: es kommen noch immer (fast)alle, bis auf Krankheit etc.
Zweitens: es kommen immer alle (Ehe)partner mit und es sind immer noch die Gleichen
Drittens: in den 90 er Jahren kamen wir auch noch mit unseren Kindern - heute reden wir gerne darüber
Viertens: es sind immer noch alle in ihrem Beruf
Fünftens: es wird immer von jemand anders organisiert, so dass wir schon an vielen Orten waren
Sechstens: es macht immer noch Spaß
Siebtens: es sind alle bodenständig geblieben
So viel Kontinuität in einer schnelllebigen Zeit!
Vergangenes Wochenende ging wieder ein solches Seminargruppentreffen zu Ende.
Was ist das Besondere daran?
Erstens: es kommen noch immer (fast)alle, bis auf Krankheit etc.
Zweitens: es kommen immer alle (Ehe)partner mit und es sind immer noch die Gleichen
Drittens: in den 90 er Jahren kamen wir auch noch mit unseren Kindern - heute reden wir gerne darüber
Viertens: es sind immer noch alle in ihrem Beruf
Fünftens: es wird immer von jemand anders organisiert, so dass wir schon an vielen Orten waren
Sechstens: es macht immer noch Spaß
Siebtens: es sind alle bodenständig geblieben
So viel Kontinuität in einer schnelllebigen Zeit!
Montag, 9. September 2013
Sammlerfreuden
Dieses alte Prachtexemplar durfte heute stehen bleiben. Es war eh schon "bewohnt". Dafür gab es genug jüngere Exemplare. Die erste Pilzmahlzeit wird schmecken.
Donnerstag, 5. September 2013
Radtour vom Tharandter Wald auf den Kamm des Osterzgebirges
Länge: 95 km, Summe der Höhenmeter: 1600, Strecke: wenig befahrene Dorfstraßen, Waldwege, schottrige Feldwege, Wiese
Eine schöne Trainingsstrecke am Rande von Dresden. Mit dem Rad von Dresden nach Tharandt zu fahren ist öde. Am Bahnhof in Tharandt lässt sich gut parken, oder man nimmt die S-Bahn.
Ist man aus den Tälern von Weißeritz und Seerenbach hinaus steigt die Tour stetig an. Ab hier gibt es schöne Blicke auf das Erzgebirgsvorland. Die Feldwege sind schottrig, sind mit dem MTB gut zu befahren. Um die Höhenmeter noch etwas auszubauen, geht es von der Kammstraße wieder hinunter in das Tal der Gimmlitz um dann auf einem breiten Forstweg wieder an Höhe zu gewinnen. Weiter geht es im Wechsel zwischen Berg und Tal. An der Grenze entlang hinauf nach Moldau und dann gleich wieder in das Holperbachtal hinab nach Rehefeld/Zaunhaus. Landschaftlich sind die Erzgebirgstäler reizvoll mit ihren blühenden Wiesen. Der Anstieg von Rehefeld/Zaunhaus auf den Kahleberg ist dann der längste und mühsamste. Oben wird man mit einem schönen Blick belohnt. Landschaftlich reizvoll ist der Rückweg durch das Tal der Wilden Weißeritz. Vorbei an den beiden Trinkwassertalsperren Lehnmühle und Klingenberg führt der direkte Weg. Die Talpsperre Klingenberg ist jetzt nach der umfassenden Sanierung wieder vollständig zugänglich und auch die Mauerkrone kann seit Sommer wieder Betreten und befahren werden.
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| Blick vom Kahleberg auf das Ergebirgsvorland |
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| urige Berghütte auf dem Kahleberg |
Freitag, 30. August 2013
Seeadlerradweg/Oberlausitz/Sachsen
Seeadlerradweg+Bärwalder See auf einer größeren Karte anzeigen ( Skizze)
Der 2009 eröffnete 80 km lange Radweg führt durch fast alle Orte des Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide-und Teichlandschaft. eine Umrundung des Bärwalder See verlängert die Tour auf knappe 100 km.
Wir sind ihn 2010 erstmalig gefahren und er ist immer wieder und zu jeder Jahreszeit schön. In Wartha kann man am Informationszentrum des Biosphärenreservats nicht nur parken, sondern, wer mag sich auch Kartenmaterial besorgen.
An den vielen Seen sind einzelne Beobachtungsstände gebaut, welche dieses Jahr teilweise schon recht mitgenommen und leider voller Hundekot waren.
Der Bärwalder See entwickelt sich zu einem Treffpunkt der Wassersportler. Auf dem Rundweg ist es etwas voll, zumindest an den Wochenenden und in der Ferienzeit teilen sich Radler, Fußgänger und Skater den Weg. Sobald man den See in Uhyst verlassen hat, ist man wieder ziemlich allein in dieser schönen Landschaft.
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| Beobachtungsstand, nicht nur für Seeadler |
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| Typische Lausitzer Teichlandschaft |
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| ehemaliger Braunkohletagebau Bärwalde |
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| die Renaturierung ist abgeschlossen |
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| Schloss Milkel ist in Privatbesitz, der Schlosspark jedoch frei zugänglich |
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| Störche gehören zur Oberlausitz |
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| sowie auch diese Heidelandschaft |
Donnerstag, 29. August 2013
Lechtaler Impressionen
Memminger Hütte über Madautal-Madau (Bergasthof Hermine)-Parseiertal und retoure
Hm: 1300, angegebene Gehzeit von Bach/Lechtal aus 5-6 h, es gibt einen Taxiservice in das Madautal/Parseiertal
Eine sportliche Tour muss noch sein! Nein, wir nutzen nicht den Taxiservice, verpasst man doch dabei den schönen Höhenweg durch das Madautal bis zum Bergasthof Hermine (welcher Ruhetag hatte). Ab der Madau geht es bis zum Einstieg zur Memminger Hütte weiter über einen breiten Almenweg, welcher auch von den Taxis (leider)benutzt wird. Den wunderschönen Anstieg zur Memminger Hütte muss dann Gott sei Dank doch noch jeder selbst gehen und mancher kam bei über 30°C Ende Juli doch noch ganz schön ins Schwitzen. Mancher hatte auch am Wasser gespart, man muss es halt tragen, aber es ist fatal, wenn es fehlt. Auf der Terrasse der wunderschön gelegenen Memminger Hütte gab es eine kleine Jause und dann ging es für uns retoure wieder hinunter nach Bach.
Diese Tour geht in dieser Form natürlich nur, wenn man die 5-6 Stunden für den Anstieg zur Memminger Hütte weit unterbieten kann. Am Ende stehen neben den 1300 Hm, welche auch wieder abgestiegen werden wollen auch noch über 20 km Strecke.
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