Ausgangspunkt: Hinterhornbach, Parkplatz an der Gufelbrücke ziemlich am Ortsende
Der Weg ist ausgeschildert, beginnend hinter der Brücke. Zunächst führt ein Forstweg stetig in Schleifen bergan, bis der Sommerweg steil durch den Wald nach links abzweigt. Da eine gute Spur drin liegt wählen wir den steilen Sommerweg.
Von den Temperaturen ist auch Sommer, und wir wissen gar nicht mehr, was wir noch alles ausziehen sollen.
Mehrmals kreuzt der Fortsweg. Der Sommerweg führt weit oberhalb fast parallel zum Wintertal am Fuße des mächtigen Hochvogel. Bricht er doch eines Tages, soll er genau in dieses Tal stürzen.
In einer Höhe von 1620 Metern kreuzt man letztmalig den Forstweg. In der steilen Rechtskurve taucht erstmalig und mit freiem Blick die mächtige, gebänderte Südseite des Hochvogels auf.
Auch sonst hat man von hier einen freien Panoramablick auf die Hornbachkette.
Ab hier geht es noch ca. 50 Hm steil durch den Latschenwald. Ab hier müssten wir spuren, unsere Vorgänger wollten auch nicht weiter. Der Schnee ist matschig, es ist furchtbar warm und wir könnten uns eigentlich bis auf das Hemd ausziehen! Wollen wir nicht! Die Aussicht ist dort auch nicht besser.
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Wasserfallkarspitze, Zwölferspitze, Urbeleskarspitze |
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Urbeleskarspitze, Urbeleskar, Bretterspitze, Gliegerkarspitze |
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Jochbachtal,Rauheck,Hornbachjoch (verdeckt) |
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Hochvogel Südwand |
Für den Rückweg wählen wir dann nach sonnenreicher Rast den weniger steilen Fortsweg.