Herbst in den Schrammsteinen

Herbst in den Schrammsteinen

Sonntag, 13. November 2016

Kurze Herbstwanderung im Zschandgebiet/Sächsische Schweiz

Es ist der erste Schnee gefallen, ein paar Krümelchen. Und es ist sonnig und kalt am Morgen.
Am Parkplatz Neumannmühle stellen wir unser Auto ab und laufen den großen Zschand entlang. Die ersten Sonnenstrahlen müssen sich um diese Jahreszeit ihren Weg bis hinunter bahnen.

Über den Kletterzustieg gelangen wir zum Kanstein und seiner Boofe. Von hier aus hat man eine schöne Sicht und auch Sonne.



Teichstein, Bärenfangwände und der Winterstein sind uns gegenüber. Wir genießen Aussicht und Sonne und laufen dann hinüber zur anderen Seite.
Durch die Westelschlüchte geht es hinein und hinauf in die Bärenfangwände.

Vom Bärenfangkegel blicken wir hinüber zum Winterstein. Er liegt weiß bezuckert in der Sonne.
Das Pechofenhorn zeichnet sich gegen den Kleinen Winterberg wunderbar ab.


Erste Eiszapfen haben sich gebildet.
Der Bergpfad mündet auf den Roßsteig. Von der Goldsteinaussicht blickt man hinüber zum Jortanshorn, davor die Richterschlüchte, dahinter die Weberschlüchte.

Hinter den Thorwalder Wänden und dem Matthiasberg sind bei der heutigen guten Sicht der weiß überzuckerte Studenec und der Rosenberg zu erkennen. Ganz hinten im Dunst, hinter dem Studenec kann man die Lausche erahnen.
Der Roßsteig führt hinunter zum Zeughaus und den großen Zschand geht es wieder zurück zur Neumannmühle, welche still verlassen im Kirnitzschtal liegt. Geschlossen hat sie nicht, nur die Touristenmassen fehlen. So kann man noch gemütlich einkehren.

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