Herbst in den Schrammsteinen

Herbst in den Schrammsteinen

Dienstag, 13. Oktober 2015

Von Gößweinstein zur Esperhöhle/Fränkisches Jura

Früh ist es noch zu kalt zum Klettern. So noch eine kurze Wanderung zu einer urigen, wenig bekannten Versturzhöhle.
Wir parken unser Auto unterhalb des Marktplatzes von Gößweinstein, dem bekannten Wallfahrtsort mit seiner wunderschönen Basilika.
Laut Wanderführer Fränkische Schweiz gehen wir die Straße Richtung Sachsenmühle und folgen dem blauen Strich. Durch lichten Wald geht es bis auf die Verbindungsstraße Gößweinstadt-Ebermannstadt und laufen diese bis Leutzdorf. Mitten im Dorf biegt der Weg dann wieder in den Wald ab. Augen auf, es ist markiert, aber etwas spärlich.

Die Höhle liegt sehr versteckt und hat etliche kleine Nebenhöhlen, Nieschen und Grotten. Die Haupthöhle ist gesichert, geht es dort wohl 20 Meter hinunter. So ist es zumindest angeschrieben. Eine Stirnlampe tut dennoch gut für die kleinen Nebenhöhlen. Zumindest im Herbst. Im Winter übernehmen die Fledermäuse hier das Revier.








Auf dem weiteren Weg nach Burg-Gaillerreuth ist nich ein Abstecher zu einem frühzeitlichen Ringwall möglich, der keltischen Ursprungs ist.Aussichtsreich wie im Wanderführer beschrieben ist er jedoch nicht mehr.
Zurück nach Gößweinstein geht es durch das Wisental eben dahin. An der Stempermühle geht es steil durch den Eibenwald hinauf zurück nach Gößweinstein.

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