Herbst in den Schrammsteinen

Herbst in den Schrammsteinen

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Teneriffa 2008 - auf den Guajara 2715 m

Guajara, 2715 m

Der breitschultrige Guajara ist ein markanter Berg des Calderarandes und in seiner Gestalt auch der höchste. Hat man den anspruchsvollen und steilen Aufstiegsweg entlang der einzelnen Bänder geschafft, hat man einen grandiosen Ausblick auf den Teide, die Canadas und auf die nachbarinseln Gran Canaria, El Hiero, La Gomera und La Palma.
Parador Nacional - Nationalparkhaus
Ausgangspunkt ist das Nationalparkhaus, hier kann man auch übernachten. Desweiteren gibt es hier einen großen Parkplatz und eine Bushaltestelle.
Wir nehmen den kürzeren, dafür aber steileren Aufstiegsweg, welcher sich geröllig entlang der Bänder nach oben windet. Trittsicherheit ist hier gefragt.
Aufstiegsweg entlang der Bänder

Zwischendurch ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke auf den bekanntesten und höchsten Berg der Insel, den Teide.
da geht es morgen hin!
Auf dem Gipfelplateau trifft uns der Passatwind mit voller Wucht. Der Rastplatz ist nicht umsonst von einer Steinmauer begrenzt. und auch nahe des Äquator ist es in  2700 Meter Höhe nicht kuschelig warm. Einige der Mitwanderer hatten da ganz andere Vorstellungen.
Gipfelplateau des Guajara
Von hier oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Calderarand und die Canadas.


Und auf die Küste.


Die Passatwolken kommen sehr schnell herangezogen und plötzlich steht man mitten drin und es wird kalt, die Sicht gleich null. 

Der Abstiegsweg Richtung Degollada de Guajara und weiter auf den Forstweg in der Canadas ist völlig unproblematisch.
Man kommt noch an schönen Felsformationen vorbei.
Bimsgestein

wo so überall Blumen wachsen können!

wunderbare Kletterfelsen am Fuße des Guajara

Piedras Amarillas - gelbe Felsen

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